Die A 14 zwischen Peissen und dem Schkeuditzer Kreuz ist zur Hälfte ausgebaut. Wie zu erwarten war, ist der Verkehr bereits auf die neue Rifa Magdeburg verlegt worden und die an diese Rifa anschliessenden Rampen der beiden ASen Gröbers und Halle-Ost sind nun regulär in Betrieb.

A 14 an der AS Halle-Ost, Blickrichtung Dresden
In Fahrtrichtung Dresden sieht das natürlich anders aus. In dieser Richtung ist die AS Gröbers ganz gesperrt und an der AS Halle-Ost wurden provisorische Rampen mit winzigen Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen an die Rifa Magdeburg angeschlossen. Diese provisorische Rampe mündet aber bereits in die auf halber Länge errichteten endgültigen Rampen, die auch schon an der dafür vorgesehen Einmündung an die L 165 anschliessen.

A 14 an der AS Halle-Ost - Blick auf die still gelegte Rampe zur alten Rifa Dresden
Die kurze Rampe auf der anderen Seite der L 165, die noch beim letzten Mal in Betrieb war, könnte derzeit noch als Baustellenzufahrt dienen. Doch spätestens im nächsten Frühjahr wird sie dann wieder abgerissen werden.
Die L 165 selbst ist auch fertig. Die beiden Richtungsverkehre werden auch schon über ihre Richtungsfahrbahnen geführt. Allerdings sind derzeit nicht alle Fahrstreifen offen. Auch die Lichtsignal-Anlagen an den Einmündungen der Rampen sind noch nicht fertig.

L 165 in Richtung Queis vor der Einmündung der Verbindungsrampe zur Rifa Dresden
Den beiden Fahrbahnen der alten Autobahn wird derzeit zu Leibe gerückt. Die Bruchstücke der ausgedienten Fahrbahnen türmen sich mittler Weile auf der ganzen Länge der Baustelle. Wenn die alte Autobahn abgetragen ist, kann mit dem Bau der neuen Rifa Dresden begonnen werden.
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