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Archive for the ‘Beschilderung’ Category

Die ersten Bilder der Saison 2009

Friday, May 1st, 2009

Vor zwei Wochen hatte ich mal wieder die Gelegenheit, um nach Berlin zu fahren und dabei ein paar Streckenabschnitte der Autobahnen rund um die Bundeshauptstadt abzufahren und die wegweisenden Beschilderung zu fotogarphieren.


Das vorletzte Bild mit meiner regulären Kamera zeigt die A 113 im besten Licht

Zwar hatte ich die Fahrt an sich ganz gut geplant und wie vorgesehen, hatte ich in den für mich wichtigen Abschnitten auch immer beste Lichtbedingungen. Doch meine technische Ausrüstung hatte ich nicht gut vorbereitet, so dass mir prompt an der Stelle der Speicher ausging, als ich an der Doppel-AS Schönefeld war.

Mit vollem Speicher wurde die Rückfahrt über die A 113 natürlich obsolet. Ich werd diese Autobahn also noch einmal besuchen müssen.

Verloren bei Liège

Wednesday, September 24th, 2008

Ich bin in den letzten Tagen mal wieder in England gewesen. Und nachdem die Leute vom Eurotunnel so furchtbar claver waren, einen brennenden Zug in einer der beiden Tunnelröhren ausbrennen zu lassen, musste ich meine Reiseplanungen dahin gehend ändern, wieder mit dem Auto zu fahren.

Ich bin die bewährte Route über die E 40 gefahren, über den Nordwestring Giessen und über Liège. Der Haken an Letzterem ist das Kreuz zwischen den Autobahnen A 3 (E 40), A 15 (E 42) und A 602 (E 25) im Nordwesten der Umfahrung Liège. Eigentlich ist es kein Kreuz in dem Sinne. Es gibt in keiner Richtung eine durchgehende Hauptfahrbahn. So schön es auch durchaus ist, dass alle Fahrbeziehungen mit direkten und halbdirekten Rampen realisiert wurden, so dämlich sind die Fahrbahnteiler und -zusammenführungen.

Warum ich darüber schreibe ist ganz einfach. Ich hab schlicht und ergreifend die Abzweigung Richtung Bruxelles verpasst und hab eine gefühlete Viertelstunde gebraucht, um wieder zurück auf den rechten Weg zu gelangen. Wie ich im Nachhinein aber fest stelle, hab ich sogar den kürzest möglichen Weg gefunden, um dann doch noch weiter nach Bruxelles fahren zu können.

Das Hässliche an dem Knotenpunkt ist nicht nur die Lage der Rampen zu einander. Man fährt im Prinzip fast immer Richtungs-treu. Vor allem die Zuordnung der Fahrspuren und die Länge des Sortierbereiches vor dem Kreuz ist sehr mangelhaft gelöst. Mir scheint es so, als bestünde dort die grosszügige Lösung aus den 1960er oder 70er Jahren fort. Doch mittlerweile sollte man ja wohl mal erkannt haben, dass die Verkehrsströme etwas anderes verlangen.

Wer sich mal die Mühe macht und das Satelitenbild etwas näher ran zoomt, sieht, dass aus Richtung Aachen kommend die zwei linken Fahrspuren nach Liège hinein links abzweigen und nur die rechte Spur weiter nach Namur und Bruxelles führt. Nur dort fährt der Grossteil des Verkehrs hin.

Zu allem Überdruss ist die Beschilderung des Knotenpunktes eine Katastrophe. Ich hab in der Fahrtrichtung keine Bilder gemacht. Aber so viel sei gesagt, die Schilder sind mit Informationen überfrachtet, es wurden nur Richtungs-bezogene Wegweiser auf beiden Seiten der Fahrbahn aufgestellt, obwohl dort dringend Fahrstreifen-bezogene Wegweiser über der Fahrbahn nötig wären. Die Wegweiser weisen auch nicht rechtzeitig auf eine Fahrbahnteilung hin.

Alles in allem ist es sehr ärgerlich. Ich kann und will mich auch nicht raus reden. Ich bin dort oft genug lang gefahren und hatte zuvor immer den richtigen Weg gefunden. Und hätte es eigentlich wissen müssen, dass ich mich ganz rechts halten muss. Aber ich kann mir vorstellen, dass ich nicht der Erste war, der dort an der entscheidenden Abzweigung vorbei fuhr.

Was man besser machen kann, ist die Aufteilung der Fahrstreifen und natürlich die Beschilderung. Aber Letzteres kann man wohl in ganz Belgien besser machen.

Zufahrten zum Hermsdorfer Kreuz ausgebaut

Wednesday, April 16th, 2008

Die A 9 nördlich des Hermsdorfer Kreuzes ist weitest gehend frei gegeben. Allein ein paar hundert Meter der Rifa Berlin an der AS Klosterlausnitz sind noch in Bau. Hier wird der Verkehr über die Rifa München geführt. Damit sind alle vier Zufahrten zum Hermsdorfer Kreuz 6-streifig ausgebaut. Nur das Kreuz selbst muss den Umbau noch über sich ergehen lassen.

A 9 in Richtung München vor dem Hermsdorfer Kreuz
A 9 in Richtung München vor dem Hermsdorfer Kreuz

In Richtung Berlin fallen die breiten Anschlüsse auf, an denen einmal die halbdirekte Rampe aus Richtung Frankfurt/Main in die Rifa Berlin münden wird. Überhaupt ist es eine Wonne, den Verkehr auf der nun sehr breiten Richtungsfahrbahn fliessen zu sehen.

A 9 in Richtung Berlin hinter dem Hermsdorfer Kreuz
A 9 in Richtung Berlin hinter dem Hermsdorfer Kreuz

Es gibt aber auch einen Wermutstropfen. Durch die Spur-Subtraktion vor und -Addition hinter dem Kreuz erhöhen sich die Fahrstreifenwechsel in den betreffenden Bereichen. Das macht sich vor allem in den stark belasteten Zufahrten von Norden und Westen negativ bemerkbar. Auf der A 9 ist zu beobachten wie der Verkehr in Richtung München jeweils eine Spur nach links wechseln, während der Verkehr, der am Kreuz abbiegt in die entgegen gesetzte Richtung vollzieht. Das bleibt nicht ohne Folgen für den Verkehrsfluss. Der ist nun deutlich labiler als vor dem Ausbau. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dort ein sehr niedriges Tempolimit eingeführt wird.

Mit dem Ausbau des Kreuzes und dem Wegfall der Spur-Subtraktionen dürfte das aber wieder wegfallen. Von daher kann man hoffen, dass der Ausbau alsbald erfolgt.

Die Bilder des Tages sind in diesem Paket zu finden:

Die B 87 Naumburg-Weissenfels in Bildern

Wednesday, April 2nd, 2008

Ich habe ein weiteres Paket Bilder hochgeladen, die ich am Montag geschossen hab. Es handelt sich hierbei um die B 87 zwischen Naumburg und Weissenfels. Die Bilder können aber nur teilweise widergeben, in welch unbefriedigendem Zustand die Strasse sich befindet. Allein die geringe Breite der Strassenkrone sollte auffallen.

B 87 bei Prittitz
Beginn des welligen Abschnitts der B 87 direkt hinterm Abzweig Prittitz

Die Risse in der Deckschicht und der stark wellige Belag in jenem Abschnitt, der erst im Herbst letzten Jahres ausgebessert wurde, bleiben euch beim Betrachten dagegen erspart. Ich weiss nicht, ob in den Ausschreibungsunterlagen eine wellige Deckschicht verlangt war. Aber wahrscheinlich hat das Strassenbaumamt auch blos wieder den billigsten Bieter genommen. Es ist jedenfalls kein Spass mehr, dort lang zu fahren.

Dass ich jetzt jedes Paket einzeln hier vorstelle hat den Grund, dass ich momentan knapp an Speicherplatz bin und so etwas rangieren muss. Ich hoffe ihr seht’s mir nach.

Fortsetzung der Beschilderungsstudie an der MdS

Sunday, March 30th, 2008

Auch wenn seit dem letzten Eintrag zu dem Thema einige Monate vergangen sind, ist mir nicht entgangen, dass es noch etwas zu Ende zubringen gilt. Ich hatte im letzten Jahr begonnen, mich mit der wegweisenden Beschilderung rund um die Mitteldeutsche Schleife zu beschäfftigen. Hierzu hatte ich die Zielspinnen für die Fernziele Berlin, Dresden, Chemnitz, München, Göttingen und Magdeburg aufgestellt.

In den nächsten Einträgen will ich mich noch den Zielspinnen der Ziele innerhalb der Schleife widmen, bevor ich dazu übergehe, die Ziele auf den Schildern anzuordnen. Diese inneren Ziele sind die beiden Grossstädten Halle und Leipzig und ihr gemeinsamer Flughafen in Schkeuditz.

Es wird immer bunter

Thursday, November 1st, 2007

Es ist wirklich wahr. Was ich eben erst gemeldet habe, dass nun Göttingen einmal auf einem Schild am Kreuz Rippachtal auftaucht, ist nun wieder hinfällig. Als ich heute mittag dran vorbei fuhr leuchtete mir wieder Leuna entgegen. Ich weiss nicht, was da los ist. Auf jeden Fall gab es jetzt einen Rückzieher.

Leuna am Kreuz Rippachtal

Wahrscheinlich werden wir in ein paar Monaten uns denken können, warum Göttingen nur für ein paar Tage auf dem Schild war. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht ist der Blechstreifen nur aus Scham abgefallen, weil die Schilder ringsrum so verhunzt aussehen und keinerlei Systematik erkennen lassen. Ich weiss es jedenfalls nicht.

Stau auf der A 38

Ein paar Kilometer weiter hatte ich dann meinen ersten Stau auf der A 38. Ich wusste nicht, ob ich mich ärgern oder freuen sollte. Ja, man kann sich durchaus mal über Stau freuen. Ist er doch ein Zeichen dafür, dass die Strasse benutzt wird.

Die Bilder von heute, die in den nachfolgenden Paketen zu finden sind, sind nur etwas für Hardcore-Strassenbilder-Betrachter. Die Jahreszeit lässt einfach keine gescheiten Bilder mehr zu. Und entsprechend ist fast jedes Zweite unscharf. Wer sich nicht schrecken lässt, kann sie sich dennoch ansehen.

MdS - Zielspinne Chemnitz

Wednesday, October 31st, 2007

Chemnitz wird über die B 95 von Leipzig aus erreicht und wird somit die letzte Grossstadt um Halle/Leipzig sein, die eine durchgehende Autobahnverbindung dahin bekommt. Der Bau der A 72 von Chemnitz aus läuft und dürfte Mitte des nächsten Jahrzehnts Borna erreicht und damit eine durch gehend vier-streifige Anbindung schaffen.

Auch wenn es dann noch mal etwas dauern dürfte, bis die A 72 endlich das Kreuz Leipzig-Süd erreicht, wo es in die Mitteldeutsche Schleife einmündet, stellt sie bereits mit dem Erreichen Bornas eine leistungsfähige Verbindung dar. Dies muss natürlich in der wegweisenden Beschilderung berücksichtigt werden.

Zielspinne Chemnitz

Die Zielspinne Chemnitz teilt sich am Kreuz Leipzig-Süd in zwei, im Grunde drei, Äste. Einer führt direkt nach Leipzig hinein. Da ich hier aber nur die Beschilderung auf der Mitteldeutschen Schleife betrachte, lass ich diesen Ast später unberücksichtigt.

Die anderen beiden Äste verlufen zum Einen über Rippachtal zum Dreieck Halle-Süd und zum Anderen über Parthenaue zum Schkeuditzer Kreuz und weiter zum Dreieck Halle-Nord.

Darüber, ob die Relation Magdeburg-Chemnitz wirklich über Parthenaue und nicht über die A 143 ausgeschildert werden sollte, kann man streiten. Ich habe mich für die nördliche Route entschieden, da man hier nur zweimal einen Richtungswechsel vornehmen muss.

Bislang wird Chemnitz auf der A 14 entweder überhaupt nicht ausgeschildert oder man schickt den Verkehr über Nossen. Allein am Kreuz Leipzig-Süd wird Chemnitz so ausgeschildert, wie man das erwarten kann.

Das war vorerst die letzte Zielspinne, die ich so monoton vorgetragen hab. In den nächsten Einträgen befasse ich mich dann mit den einzelnen Knotenpunkten. Das wird dann vielleicht ein Bisschen spannender.

Beschilderung am Kreuz Rippachtal

Tuesday, October 30th, 2007

Es ist eigentlich schon lange peinlich, wie inkonsequent und jede Weitsicht vermissen lassende Beschilderung die Schilder am Kreuz Rippachtal wie ein Flickenteppich aussehen lassen.

Ich bin heute das Kreuz von allen vier Seiten angefahren. Aus nicht einer Richtung ist noch die originale Beschilderung aus dem Jahr 1997 vollständig erhalten. Was aber noch viel schlimmer ist, die Auswahl der Ziele ist immer noch temporär. Ich hoffe zumindest, dass sie temporär sind.

Der Knaller seit dieser Woche ist nun das Ziel Göttingen am Wegweiser in der Verbindungsrampe. Das Ziel taucht vorher nicht auf, es erscheint auch nicht am direkt darauf folgenden Schmetterlingsschild und aus den anderen beiden Richtungen, wo es eigentlich ebenfalls erwähnt gehört, ist ebenfalls nichts davon zu sehen. Es ersetzt vollkommen vogelfrei das Ziel Dreieck Halle-Süd, welches sonst als Wegbeschreibung der A 38 Richtung Westen dient, auf diesem einen Schild.

Und um dem Ganze die Krone aufzusetzen, verbleibt das Nummernschild B 91 daneben. Das sieht sowas von undurchdacht und zusammengeflickt aus, dass es weh tut. Wie man so ein schönes Kreuz so verhunzen kann. Ich glaube es einfach nicht.

Von Norden wird erst einmal nur Dresden und Dreieck Halle-Süd ausgeschildert. Es passt eben nicht mehr auf die bestehenden Schilder über der Hauptfahrbahn. Die Schilder in den Rampen sind jedoch grösser, so dass mit Leipzig-Süd mittendrin ein neues Ziel erscheint. Einen durchdachten Eindruck macht auch das nicht.

Aus Richtung Osten fehlt das Ziel Göttingen, auf welches am Dreieck Parthenaue und dem Kreuz Leipzig-Süd verwiesen wird. Ein klarer Verstoss gegen die Kontinuitätsregel. Zumal dieses Ziel am Dreieck Halle-Süd wieder aufgenommen wird.

Aus Richtung Westen besteht der Zielblock durchgehend aus Dresden und Leipzig-Süd. Das kann man so akzeptieren, auch wenn langfristig das Ziel Chemnitz mit aufgenommen werden muss.

Die Bilder des Tages:

MdS - Zielspinne Berlin

Tuesday, October 30th, 2007

Berlin ist der grösste Ballungsraum, der mit 200 km relative nahe an Halle/Leipzig liegt. Und entsprechend sollte diese Richtung eine der Wichtigsten für Mitteldeutschland sein.

Berlin wird über die A 9 erreicht. Die A 9 schliesst am Schkeuditzer Kreuz an den Doppelring an. Diesem Knoten vorgelagert, muss noch das Kreuz Brehna erwähnt werden, da dort die B 100 von der A 9 abzweigt und diese eine entscheidende Abkürzung gegenüber der Route über das Schkeuditzer Kreuz bietet.

Zielspinne Berlin

Die Zielspinne spreizt sich in drei Äste. Der Mittlere der drei verläuft entlang der A 9 und durchschneidet den Doppelring quasi. Am Kreuz Brehna zweigt der westliche Ast ab, der über Peissen und Halle-Nord zum Dreieck Halle-Süd verläuft. Vom Schkeuditzer Kreuz über Parthenaue zum Kreuz Leipzig-Süd verläuft der östliche Zweig der Spinne.

Berlin ist das nördliche Endziel der A 9 und als solches durchgehend mindestens ab Nürnberg ausgeschildert. Entlang der anderen beiden Äste der Zielspinne sieht das ein Bisschen anders aus. Der westliche Ast ist ohnehin noch unterbrochen und auf der A 14 auf sächsischer Seite fehlt das Ziel Berlin einfach. Erst am Kreuzungspunkt der A 14 mit der A 9 taucht es einmalig auf.

Damit werden Fahrzeuge aus Richtung Dresden oder Chemnitz nicht geführt und suchen sich entsprechend eigene Wege. Wer der Gegend kennt weiss, dass gerade aus Richtung Chemnitz auch die Routen über Markranstädt und Leipzig-Zentrum in Frage kommen. Wegweisende Beschilderung hat die Aufgabe, Verkehre zu führen. Und um dieser Aufgabe nach zu kommen, muss sich auf der sächsischen Seite des Ringes in dieser Hinsicht etwas ändern.

MdS - Zielspinne Göttingen

Monday, October 29th, 2007

Nachdem ich in der letzten Woche bereits in wahlloser Folge die ersten Zielspinnen vorgestellt habe, will ich sie um die noch Fehlenden ergänzen. Heute wäre das Göttingen.

Göttingen ist das westliche Endziel der A 38 und als solches das Fernziel, welches die Richtung dieser Autobahn von Halle/Leipzig aus am Besten beschreibt. Die A 38 umschliesst Halle und Leipzig im Süden und bildet einen Grossteil der Mitteldeutschen Schleifen.

Die A 38 schliesst am Dreieck Halle-Süd an den Doppelring an. Von hier aus spaltet sich die Zielspinne in zwei Äste. Der Eine folgt der A 38 bis zum Dreieck Parthenaue und sammelt die Verkehre aus den Richtungen Dresden, Chemnitz und München ein.

Zielspinne Göttingen

Der andere Zweig verläuft über Halle-Nord und Peissen bis zum Kreuz Brehna, um den Weg nach Göttingen auch für Fahrzeuge aus Magdeburg und Berlin anzuzeigen.

Ein Blick auf die bereits aufgestellte Schilder rund um den Doppelring zeigt, dass Göttingen auf der A 38 als Fernziel immer ausgewiesen wird. Allerdings gibt es da die Ausnahme Kreuz Rippachtal, wo nach ettlichen Änderungen das Ziel Göttingen immer noch nicht seinen Platz gefunden hat und das Fehlen dieses Zieles schlicht die Kontinuitätsregel verletzt.

Auf Grund des fehlenden Stückes A 143 ist Göttingen aus verständlichen Gründen bislang noch auf den Schildern des nördliche Zielspinnen-Zweiges nicht zu finden. Hier wird sich erst etwas tun können, wenn der Ring geschlossen ist.


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