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Archive for the ‘Befahrungen’ Category

Die A10 in Hertfordshire

Monday, May 25th, 2009

Auf meiner letzten Reise hab ich nun auch mal die A10 besucht. Dabei hat mich natürlich der höhenfreie Abschnitt in Hertfordshire am Meisten interessiert.

Die A10 im Ganzen ist eine recht kurze Strasse, wenn man ihre doch recht prominente Nummer betrachtet. Sie verläuft von London nach Cambridge. Und selbst dieses Stadt erreicht sie nicht ganz, da sie kurz vorher an der M11 (J11) endet.


Die Ausfahrt nach Harlow in Fahrtrichtung London

Der Abschnitt in London selbst ist nun wenig reizvoll, da es aus meiner Sicht ohnehin wenig Sinn macht überhaupt in die Stadt zu fahren. Aber zwischen der M25 und Puckeridge ist sie ganz interessant. In diesem Bereich ist sie durchgehend zweibahnig und zwischen Cheshunt und Puckeridge sogar noch höhenfrei.

Wie die vielen anderen ausgebauten Ausfallstrassen im Londoner Speckgürtel dient die A10 dazu, die ins Grüne hinaus gezogenen Londoner zum Arbeiten und Einkaufen wieder zurück in die Metropole zu bringen oder sie einfach nur an die Ringstrasse M25 anzubinden.

Doch im Gegensatz zu den benachbarten Radialen A1 und M11 dient die A10 nicht dem Fernverkehr. Sie läuft im Norden aus kleines Provinzsträsschen aus und ist für die grossen Verkehrsströme in die anderen Landesteile uninteressant. Damit bleibt der A10 auch einiges erspart, was sich positiv auf den Verkehrsfluss auswirkt.

Bleibt dennoch das Manko, dass die höhenfreien Abschnitte der A10 nicht bis zur M25 reichen. Dazwischen liegt die Ortsdurchfahrt Cheshunt. Dort gibt es im dicht bebauten Stadtgebiet zwei Lichtsignal geregelte Kreuzungen und im locker bebauten Randbereich noch zwei grosse Kreisverkehrsplätze.

Ich hatte das Pech die Strecke grössten Teils im Regen abfahren zu müssen. Das hat die Bilder natürlich zum Teil erheblich beeinträchtigt. Aber die meisten Bilder lassen erkennen, dass die Strassen ziemlich gut trassiert ist und sehr grosszügige Anschluss-Stellen hat.

Einmal London wieder zurück

Sunday, May 24th, 2009

An vorigen Wochenende hatte ich mal wieder die Gelegenheit nach England zu fahren. Die Reise hatte ich ganz gut vorbereitet so weit das bei all den Überraschungen möglich war.

Ich fuhr bis Calais wieder schnellste Strecke. Das ist kurz gesagt die E40 ab dem Hermsdorfer Kreuz. Der Weg führt über Giessen, wo ich die Route über die B 429 bevorzuge, über Köln, Liège, Bruxelles und Gent. Die Strecke ist 850 km lang. Und da ich in Brandt bei Aachen tanke, komm ich dann gleich noch weit nach England hinein.

Geld gefasst hab ich wieder an dem Geldautomaten vor dem Tesco Supermarkt in Cheriton, was zu Folkestone gehört. Der Supermarkt liegt gleich neben der Autobahn an der Anschlussstelle 12. Der Tesco hat auch eine Tankstelle in der Ausfahrt. So was ist ganz praktisch, wenn man die wichtigen Sachen in einem Rutsch erledigen kann.

Alternativ dazu gibt es einen Sainsbury’s eine Ausfahrt zuvor (J13). Neben der durchgehenden Autobahn nach London ist das der Hauptgrund, warum ich die Route über die M20 bevorzuge. An der A2 hab ich nur einen Morrison Supermarkt mit Geldautomat in Canterbury gefunden. Der liegt zwar auch gleich an der Schnellstrasse. Allerdings ist das eine halbe Anschlussstelle. Um wieder zurück zur A2 zu kommen, muss man durch die Stadt fahren, was etwas blöde ist.

In England hab ich meine Route dann etwas variiert, um ein paar weitere Strecke abzufotographieren. So wechselte ich bei Maidston über die A229 zur A2 hinüber, um die nun fertig ausgebauten Abschnitte abzufahren.

Danach wollte ich eigentlich den Südwest-Teil der M25 nach Hertfordshire fahren und dabei noch Abstecher auf der A21 und A3 machen. Doch ich war zum Einen in Zeit not und erfuhr im Radio, dass in dem Teil des London Orbitals der Verkehr über weite Strecken zum Erliegen gekommen sei. Also schluckte ich die bittere Pille in Form der £1,50 Maut in Dartford und fuhr über den Nordost Ring nach Rickmansworth.

Die Rückfahrt am Sonntag Morgen war sehr viel entspannter. Der wenige Verkehr zu der Zeit lässt ein ziemlich schnelles Vorankommen zu und so fuhr ich über die Südwest M25, M26, M20 und A20 nach Dover, wo ich mit viel Vorsprung ankam.

England im Mai

Tuesday, May 19th, 2009

Am Wochenende hatte wieder mal die Gelegenheit, nach England zu fahren. Allerdings war der Zeitplan sehr knapp und so blieb mir wenig Spielraum, Bilder zu schiessen, geschwiege denn Abstecher zu interessanten Strecken zu machen.

Dennoch hab ich hier und da ein paar Bilder gemacht und ab und zu auch mal ein Video gedreht. Nun muss ich allerdings dieses Material erst noch katalogisieren, bevor ich es in den nächsten Tagen und Wochen hier veröffentlichen kann.

Die englische A40 auf Video

Monday, February 23rd, 2009

Ich hab es in den letzten Tagen geschafft, ein weiteres Video hochzuladen. Das Video ist in 7 Teile geteilt und in dieser Abspielliste zusammengefasst.

Es handelt sich dabei um die A40 zwischen dem Autobahnring und der Innenstadt Londons. Ich fuhr zu erst stadteinwärts und anschliessend wieder zurück. Im Verlauf des Videos ist der wechselhafte Charakter der Strasse zu erkennen.

Im Vor- und Nachlauf ist des Weiteren die M25 zu sehen.

Die A 38 ist zwischen Eisleben und Halle befahrbar

Tuesday, December 16th, 2008

Heute kam ich nun mal dazu, das neue Stück der A 38 zwischen Eisleben und Halle-Süd abzufahren. Es ist ganz ordentlich geworden. Der Belag könnte nicht glatter sein und ich hoffe, das bleibt auch so.

Doch eine Ausnahme gibt es. Die Talbrücke über die Weida hat einen derart welligen Belag bekommen, dass ich mich frage, wie das abgenommen werden konnte. Gut, ohne Abhname wäre die Autobahn jetzt noch nicht befahrbar. Von daher ist es wohl zu verschmerzen.

Aber ich nehme doch stark an, dass man die bauausführenden Vertragspartner hier noch einmal nacharbeiten lässt. Nach 2 oder 5 Jahren wahrscheinlich.


Rötlich schimmernde Fahrbahn der A 38 vor der AS Querfurt in Fahrtrichtung Leipzig

Von den Bereichen der A-Bauwerke mal abgesehen, ist die Fahrbahn vollständig aus Beton erstellt. Dabei wurde wohl ein ziemlich roter Zuschlag verwendet. Die Fahrbahn schimmert jedenfalls ziemlich rötlich.

Die Bilder, die ich heut machen konnte sind alles andere als grandios. Es war diessig und schon wieder ziemlich dunkel. Aber ich wollte nicht bis zum Frühjahr warten.

Die Bilder von heute

Die Bilder vom letzten Mittwoch

Verloren bei Liège

Wednesday, September 24th, 2008

Ich bin in den letzten Tagen mal wieder in England gewesen. Und nachdem die Leute vom Eurotunnel so furchtbar claver waren, einen brennenden Zug in einer der beiden Tunnelröhren ausbrennen zu lassen, musste ich meine Reiseplanungen dahin gehend ändern, wieder mit dem Auto zu fahren.

Ich bin die bewährte Route über die E 40 gefahren, über den Nordwestring Giessen und über Liège. Der Haken an Letzterem ist das Kreuz zwischen den Autobahnen A 3 (E 40), A 15 (E 42) und A 602 (E 25) im Nordwesten der Umfahrung Liège. Eigentlich ist es kein Kreuz in dem Sinne. Es gibt in keiner Richtung eine durchgehende Hauptfahrbahn. So schön es auch durchaus ist, dass alle Fahrbeziehungen mit direkten und halbdirekten Rampen realisiert wurden, so dämlich sind die Fahrbahnteiler und -zusammenführungen.

Warum ich darüber schreibe ist ganz einfach. Ich hab schlicht und ergreifend die Abzweigung Richtung Bruxelles verpasst und hab eine gefühlete Viertelstunde gebraucht, um wieder zurück auf den rechten Weg zu gelangen. Wie ich im Nachhinein aber fest stelle, hab ich sogar den kürzest möglichen Weg gefunden, um dann doch noch weiter nach Bruxelles fahren zu können.

Das Hässliche an dem Knotenpunkt ist nicht nur die Lage der Rampen zu einander. Man fährt im Prinzip fast immer Richtungs-treu. Vor allem die Zuordnung der Fahrspuren und die Länge des Sortierbereiches vor dem Kreuz ist sehr mangelhaft gelöst. Mir scheint es so, als bestünde dort die grosszügige Lösung aus den 1960er oder 70er Jahren fort. Doch mittlerweile sollte man ja wohl mal erkannt haben, dass die Verkehrsströme etwas anderes verlangen.

Wer sich mal die Mühe macht und das Satelitenbild etwas näher ran zoomt, sieht, dass aus Richtung Aachen kommend die zwei linken Fahrspuren nach Liège hinein links abzweigen und nur die rechte Spur weiter nach Namur und Bruxelles führt. Nur dort fährt der Grossteil des Verkehrs hin.

Zu allem Überdruss ist die Beschilderung des Knotenpunktes eine Katastrophe. Ich hab in der Fahrtrichtung keine Bilder gemacht. Aber so viel sei gesagt, die Schilder sind mit Informationen überfrachtet, es wurden nur Richtungs-bezogene Wegweiser auf beiden Seiten der Fahrbahn aufgestellt, obwohl dort dringend Fahrstreifen-bezogene Wegweiser über der Fahrbahn nötig wären. Die Wegweiser weisen auch nicht rechtzeitig auf eine Fahrbahnteilung hin.

Alles in allem ist es sehr ärgerlich. Ich kann und will mich auch nicht raus reden. Ich bin dort oft genug lang gefahren und hatte zuvor immer den richtigen Weg gefunden. Und hätte es eigentlich wissen müssen, dass ich mich ganz rechts halten muss. Aber ich kann mir vorstellen, dass ich nicht der Erste war, der dort an der entscheidenden Abzweigung vorbei fuhr.

Was man besser machen kann, ist die Aufteilung der Fahrstreifen und natürlich die Beschilderung. Aber Letzteres kann man wohl in ganz Belgien besser machen.

B 91 wird weiter ausgebaut

Thursday, September 11th, 2008

Ein weiterer Abschnitt der B 91 zwischen Weissenfels und Zeitz wird ausgebaut. Nachdem schon die ersten Kilometer hinter dem Kreuz Weissenfels auf drei Fahrstreifen verbreitert wurden, ist nun ein weiteres Stück B 91 in Angriff genommen worden.


B 91 zwischen Werschen und Wemsdorf

Wie im Bild deutlich zu sehen ist, besteht dringend Handlungsbedarf. Der Fahrbahnaufbau der Bestands-Trasse zerfällt langsam. Die Strasse ist wellig und relativ schmal. Dazu folgt die Gradiente der alten Strasse dem Gelände. Das wird sich mit dem Quasi-Neubau ändern. Der Querschnitt der neuen Trasse wird fast doppelt so breit sein und die Strasse wird auch vollkommen neu trassiert. Mit ein paar Einschnitten und Dämmen wird den Anforderungen an eine fahrdynamische Trasse des angehenden 21ten Jahrhunderts Rechnung getragen


B 91 Ortsdurchfahrt Naundorf

Des Weiteren konnte ich sehen, dass die Deckschicht in der Ortsdurchfahrt Naundorf erneuert wurde. Man sieht es gern, dass dem Verfall entgegen gewirkt wird.

Ausbau der B 180 fast abgeschlossen

Tuesday, September 9th, 2008

Zwischen Freyburg und Naumburg rollt der Verkehr bereits wieder in beiden Richtungen. Allerdings gibt es weiterhin Behinderungen, da an der Ausbau-Strecke noch Restarbeiten zu erledigen sind.


B 180 zwischen Kleinjena und Nissmitz

Im Bild zu sehen ist die neue Linienführung der B 180. Wo sie sich früher mit zwei engen Kurven am Hang entlang wund, wurde nun das Gelände aufgeschüttet um eine geradelinigere Trassenführung zu ermöglichen.

Neben der fahrdynamisch optimierten Gradiente fällt ebenso die breiter Fahrbahnbreite auf. In allen bislang ausgebauten Streckenteilen, wurde die B 180 auf 10,5 m Regelquerschnitt verbreitert.

Bilder der B180.

PWC-Bau schreitet voran

Tuesday, September 9th, 2008

Der Bau einer beidseitigen PWC-Anlage an der A 9 zwischen Rippachtal und Weissenfels schreitet weiter voran. Die Verzögrungs- und Beschleunigungsstreifen sind fertig asphaltiert. Es fehlt einzig und allein die Markierung. Statt dessen wird dieser Bereich mit Baken abgesichert.


Bau einer PWC-Anlage an der A 9 bei Löbau

Dagegen ist die eigentliche Rastanlage noch weit davon entfernt, fertig zu sein. Momentan sind die ungebundenen Tragschichten eingebaut und ein Teil der Borde gesetzt. Vom Bau des WC-Häuschens ist von der Hauptfahrbahn so gut wie nichts zu sehen.

Die Bilder von der A 9 werden später nach geliefert. Es kann aber auch sein, dass ich das ganz vergesse. Ich bin nun an die Grenzen meiner Server-Kapazität angelangt. Bevor ich nicht mehr Webspace auftreiben kann, kann ich der Seite kaum noch grössere Bildermengen hinzufügen.

A 14 bei Leipzig abgefahren

Monday, September 8th, 2008

Es ist nun fast schon wieder zwei Wochen her, als ich die A 14 im Nordosten Leipzigs abfuhr und mir dabei ein Bild von den Bauarbeiten machen konnte. Dass ich erst jetzt mit den Bildern heraus rücke, ist auf Zeitmangel und Schlamperei zurück zu führen.


Beginn des Baustellenbereiches in Fahrtrichtung Magdeburg

Jedenfalls ist die Rifa Magdeburg bis zur AS Leipzig-Nordost soweit hergestellt, dass sie den Verkehr in beiden Richtungen bald tragen wird. Ich hab mir den Spass gemacht, auf der neuen Rifa zu fahren anstatt wie vorgesehen nebenan.


Die neue Rifa Magdeburg vor der AS Leipzig-Nordost

Die Bilder der ganze Durchfahrt sind hier zu finden.


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