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Einmal London wieder zurück

An vorigen Wochenende hatte ich mal wieder die Gelegenheit nach England zu fahren. Die Reise hatte ich ganz gut vorbereitet so weit das bei all den Überraschungen möglich war.

Ich fuhr bis Calais wieder schnellste Strecke. Das ist kurz gesagt die E40 ab dem Hermsdorfer Kreuz. Der Weg führt über Giessen, wo ich die Route über die B 429 bevorzuge, über Köln, Liège, Bruxelles und Gent. Die Strecke ist 850 km lang. Und da ich in Brandt bei Aachen tanke, komm ich dann gleich noch weit nach England hinein.

Geld gefasst hab ich wieder an dem Geldautomaten vor dem Tesco Supermarkt in Cheriton, was zu Folkestone gehört. Der Supermarkt liegt gleich neben der Autobahn an der Anschlussstelle 12. Der Tesco hat auch eine Tankstelle in der Ausfahrt. So was ist ganz praktisch, wenn man die wichtigen Sachen in einem Rutsch erledigen kann.

Alternativ dazu gibt es einen Sainsbury’s eine Ausfahrt zuvor (J13). Neben der durchgehenden Autobahn nach London ist das der Hauptgrund, warum ich die Route über die M20 bevorzuge. An der A2 hab ich nur einen Morrison Supermarkt mit Geldautomat in Canterbury gefunden. Der liegt zwar auch gleich an der Schnellstrasse. Allerdings ist das eine halbe Anschlussstelle. Um wieder zurück zur A2 zu kommen, muss man durch die Stadt fahren, was etwas blöde ist.

In England hab ich meine Route dann etwas variiert, um ein paar weitere Strecke abzufotographieren. So wechselte ich bei Maidston über die A229 zur A2 hinüber, um die nun fertig ausgebauten Abschnitte abzufahren.

Danach wollte ich eigentlich den Südwest-Teil der M25 nach Hertfordshire fahren und dabei noch Abstecher auf der A21 und A3 machen. Doch ich war zum Einen in Zeit not und erfuhr im Radio, dass in dem Teil des London Orbitals der Verkehr über weite Strecken zum Erliegen gekommen sei. Also schluckte ich die bittere Pille in Form der £1,50 Maut in Dartford und fuhr über den Nordost Ring nach Rickmansworth.

Die Rückfahrt am Sonntag Morgen war sehr viel entspannter. Der wenige Verkehr zu der Zeit lässt ein ziemlich schnelles Vorankommen zu und so fuhr ich über die Südwest M25, M26, M20 und A20 nach Dover, wo ich mit viel Vorsprung ankam.

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